Aktuelles

Jugendaustausch - Fahrt nach Sepopol

Wer fährt mit nach Sepopol in Polen?

Vom 07.07. - 16.07.2018 findet die diesjährige Fahrt nach Sepopol für 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 - 17 Jahren statt. (Stand: 14.06.: Es ist noch 1 Platz frei!). Die Kosten für die Fahrt betragen 150,00 €.

Anmeldungen bei Familie Streich, Tel.: 6278 oder bei Frau Kühl in der BBS, Tel.: 6700.

Am 29.06.2018 um 18.30 Uhr findet ein Infoabend für die Erziehungsberechtigten der Mitfahrenden zusammen mit den Betreuern in der Feuerwache in Lägerdorf statt.

Informationen für Hundehalter

Merkblatt Hundehaltung

Seit dem 01.01.2016 ist ein neues Hundegesetz in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Mit diesem  Merkblatt  können Sie sich über die neuen Regeln informieren.

Neujahrsempfang - Zeitungsartikel vom 07.02.2018

Neujahrsempfang in Lägerdorf: Rund 110 Gäste warfen einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft. Weiter lesen Sie hier:

Neuer Sammelcontainer in Lägerdorf

Im Rahmen eines Pilotprojektes hat der Kreis Steinburg neue Sammelcontainer für Elektrokleingeräte und Metalle im Kreisgebiet aufgestellt.
Der Standort in Lägerdorf befindet sich auf dem ehemaligen Marktplatz Mittelweg.
Zur Nutzung der Container gibt das Amt für Abfallwirtschaft die nachfolgenden Informationen:
Batterien müssen unbedingt aus den Altgeräten entfernt werden. Insbesondere Lithium-Ionen Akkus können sich unter bestimmten Umständen leicht entzünden. Geräte, in denen die Akkus fest verbaut sind und nicht entfernt werden können - hierzu gehören z.B. elektrische Zahnbürsten, Handys oder elektrische Werkzeuge - dürfen aus Sicherheitsgründen nicht in die Sammelcontainer geworfen werden. Das gilt auch für Flachbildschirme, Monitore und Fernseher. Diese Geräte sowie Geräte mit fest verbauten Akkus können bei den Wertstoffhöfen oder verschiedenen Fachhändlern abgegeben werden. Eine Liste der Abgabestellen ist auf der Homepage des Kreises Steinburg unter www.steinburg.de und in der Abfallbroschüre "Schiet & Dreck" veröffentlicht.
In die Depotcontainer für Elektrokleingeräte können auch Altmetalle wie Besteck, Draht, Kochtöpfe, Nägel, Schrauben und Werkzeuge eingeworfen werden. Dosen und andere Metallverpackungen gehören dort nicht hinein. Verpackungen müssen weiterhin in den gelben Sack entsorgt werden.
Es wird auch dringend darum gebeten, nichts neben den Containern abzustellen.

Streugut

Die Gemeinde Lägerdorf informiert, dass zur Wahrnehmung der Streupflicht auch in diesem Jahr wieder Sand aus den Sandkästen der Spielplätze entnommen werden darf. Die Gemeinde bittet in diesem Zusammenhang darum, auf das Ausbringen von salzigen Granulaten zu verzichten.

 

NDR 1 Welle Nord sucht "Die TOP-Schleswig-Holsteiner"

Der NDR 1 Welle Nord sucht in allen Gemeinden in Schleswig-Holstein den "TOP Schleswig-Holsteiner". Gesucht werden besonders begabte, lustige oder engagierte Bürgerinnen und Bürger. Vorschläge können im Internet unter www.ndr.de/wellenord gemacht werden.
Weitere Infos finden Sie auch hier

Erste Lägerdorfer Stolpersteine gesetzt

Bildhauer Gunter Demnig (Foto: Stehr)

Auf Vorschlag der Lägerdorfer Uwe Erickson und Harald Karstens wurden mit Unterstützung der Gemeindevertretung Lägerdorf und des Heimatverbandes Steinburg am 13.06.2016 durch den Kölner Bildhauer Gunter Demnig die ersten beiden Stolpersteine gesetzt. Die Steine sollen an die NS-Opfer in Lägerdorf erinnern.
Ein Stolperstein wurde in der Rosenstraße 5 gesetzt  für Elise Augustat, die am 13.01.1940 an ihren Haftfolgen verstarb und ein zweiter Stolperstein in der Rethwischer Straße 2 für den jüdischen Arzt Friedrich Berent, der am 03.08.1937 den Freitod wählte.

 

(Foto: Stehr)

Schippenbeiler Platz wird umbenannt

Der Schippenbeiler Platz an der Ecke Dorfstraße/Alte Schulstraße wird umbenannt in „Sępopoler Platz“. Dabei soll in kleinen Buchstaben auf den historischen Namen „ehem. Schippenbeiler Platz“ hingewiesen werden. Diesen Beschluss fasste die Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung am 24. Mai 2016 ohne weitere Diskussion. Dennoch gab es von den Fraktionen der CDU und der LWG 3 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.

Vorausgegangen war eine Diskussion darüber jedoch in der Sitzung des Ausschusses für Kultur- und Bildungswesen am 17.Mai 2016. Hier nämlich hatte die SPD-Fraktion ihren Antrag auf Umbenennung eingebracht und schriftlich begründet.

Sie verwies darauf, dass der Platz bereits 1954 auf Anregung des späteren Bürgervorstehers Otto Pazerat entstand, um damit die Erinnerung an die deutschen Ostgebiete lebendig zu halten. Die zu diesem Zeitpunkt übernommene Patenschaft für Schippenbeil dokumentierte damit die Verbundenheit mit den Vertriebenen und deren Heimat.

In regelmäßigen Abständen trafen sich die Vertriebenen auf dem Schippenbeiler Platz zur Erinnerung an ihre ostpreußische Heimat. Aufgrund der Altersstruktur versiegte das Interesse an diesen Treffen allmählich, bis es – der geringen Teilnehmerzahl geschuldet – nicht mehr stattfand.

Ende der 1980er Jahre öffnete sich der „Eiserne Vorhang“ und es konnten wieder direkte Begegnungen mit den östlichen Nachbarländern aufgenommen werden. Ina-Maria Kunkelmoor nutzte mit ihren Helferinnen und Helfern diese Möglichkeit zu Hilfstransporten nach Sępopol. Es entstanden Kontakte, Bekanntschaften sowie Freundschaften und die ehemalige Patenschaft wandelte sich 1993 in eine neue Partnerschaft. Diese Partnerschaft hält bis heute an und wird lebendig gehalten durch den jährlich stattfindenden Jugendaustausch, an dessen Zustandekommen auch Bernd Damerow mit seinen Unterstützern/innen einen großen Anteil hat.

Nach Meinung der SPD-Fraktion ist es deshalb an der Zeit, diesem Wandel auch mit einer Namensänderung Rechnung zu tragen.

Dieser Begründung konnten sich jedoch nicht alle Ausschussmitglieder der CDU und der LWG anschließen. Insbesondere Burkhard Barthel vertrat die Auffassung, dass der alte Name schon aus Gründen der Tradition erhalten werden sollte. Seine Meinung konnte sich jedoch nicht durchsetzen, so dass der Ausschuss mit 4 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen die Empfehlung für eine Umbenennung an die Gemeindevertretung aussprach.

Die Umbenennung soll nun in einem würdigen Rahmen vollzogen werden und anlässlich des deutsch-polnischen Jugendaustausches stattfinden.

joe

Neuer Aussichtspunkt eingeweiht

Panorama der Kreidegrube vom Aussichtspunkt

Am Freitag, 20.05.2016, fand unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit und von Politikprominenz, u.a. MdB Mark Helfrich, MdL Birgit Herdejürgen, stellv. Kreispräsident Volker Susemihl und Amtsvorsteher Heuberger die offizielle Einweihung des neuen Aussichtspunktes in der Heidestraße statt.

Bürgermeister Sülau

Bürgermeister Sülau wies in seiner Ansprache auf die langen und teilweise schwierigen Verhandlungen hin, zeigte sich jedoch überzeugt, dass nunmehr nicht nur für Lägerdorfer ein attraktiver Anlaufpunkt geschaffen worden sei. Er habe die Hoffnung, dass hierdurch auch in bescheidenem Maß der Tourismus in Lägerdorf gefördert werden könne. Der ursprünglich in dem Planfeststellungsbeschluss als Auflage für die Fa. Holcim vorgesehene Standort des Aussichtspunktes auf der gegenüberliegenden Seite der Grube erwies sich jedoch als zu teuer, so dass nach einer neuen Möglichkeit gesucht wurde, diese Auflage zu erfüllen. Der Standort sei seiner Meinung nach auch deshalb ideal, weil nach Abbauende in ca. 30 Jahren hier eine große Seenlandschaft entstehen werde.

Pedro Minarro

Zuvor hatte der Werkleiter von Holcim, Herr Pedro Minarro, den Aussichtspunkt offiziell an die Gemeinde zur öffentlichen Nutzung übergeben und damit ein Versprechen der Fa. Holcim eingelöst. Er gab damit seiner Hoffnung auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit Ausdruck. Im Anschluss erläuterte Projektleiter Karsten Becker nähere Einzelheiten der Umsetzung des Projektes, zu dem nicht nur der Aussichtspunkt selbst, sondern außerdem noch ein altes 10 t schweres Schaufelrad sowie ein Teil einer Förderbandanlage gehört. Über die Kosten schwieg sich Karsten Becker jedoch, auch auf besondere Nachfrage, aus.

(Text und Fotos: Peter Jörgensen)

Einführung einer Wohnungsgeberbestätigung

Zum 01.11.2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz (BMG) in Kraft. Eine der wesentlichen Änderungen ist die Einführung einer Wohnungsgeberbestätigung. Zur Anmeldung einer Wohnung und in wenigen Fällen auch beim Auszug (Wegzug ins Ausland oder ersatzlose Aufgabe einer Nebenwohnung) ist eine Erklärung des Wohnungsgebers erforderlich. Diese Bestätigung wird für die Anmeldung im Einwohnermeldeamt zwingend benötigt.  Weiter....

Für weitere Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen vom Einwohnermeldeamt des Amtes Breitenburg unter den Rufnummer 04828/990-22 und -24 gerne zur Verfügung.

Ein Vordruck der Wohnungsgeberbestätigung steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

 

Alltagshilfe für Flüchtlinge

Im Rathaus Lägerdorf findet künftig jeden Dienstag von 10.00 - 12.00 Uhr und Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr eine Sprechstunde für Flüchtlinge statt. Auch den ehrenamtlichen Helfern steht die Mitarbeiterin der Caritas, Frau Kock, mit Rat und Tat zur Seite. Mehr...

In diesem Zusammenhang bittet auch Frau Brinkmeier, die einen ehrenamtlichen Helferkreis für die Flüchtlingsbetreuung in Lägerdorf aufgebaut hat, um weitere Unterstützung. Interessenten können sich bei ihr unter 04828/203 melden.

 

Helferkreis Flüchtlinge sucht Unterstützer

Auch in der  Gemeinde Lägerdorf sind zahlreiche Flüchtlinge untergebracht, denen der Helferkreis Flüchtlinge helfen möchte, sich einzuleben und zurecht zu finden.
Der Helferkreis sucht hierfür weitere Unterstützer.
Wenn Sie Fragen dazu haben oder gerne mithelfen möchten, wenden Sie sich an Frau Gisela Brinkmeier, Tel.: 04828/203.